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Heizestrich

Definition:

Heizestrich ist ein beheizbarer Estrich, der in der Regel als Estrich auf Dämmschicht ausgeführt wird.

Anwendung:

Bei Fußbodenheizung: Die Heizung darf erst nach ca. 3 Wochen in Betrieb genommen werden. Dabei sollte die Temperatur des Estrichs täglich nur um 5 Grad gesteigert werden, jedoch in der ersten Zeit eine Temperatur von 25 Grad nicht übersteigen. Eine Verkürzung des Bautermins durch frühzeitige und starke Beheizung ist unzulässig. Soll der Estrich mit einem Belag versehen werden, ist die Heizung 24 Stunden vor dem Verlegen abzuschalten oder bei kühlem Wetter auf 15 Grad herabzusetzen.

Fachgerechter Einbau einer Fußbodenheizung.

Einbau:

Für ein gut funktionierendes System muss der Estrich auf einer Dämmschicht verlegt werden. Außerdem muß wegen der höheren Fußbodentemperatur in der Heizperiode und der sich daraus ergebenden großen Längsdehnungen der Estrichplatte diese durch weiche Randstreifen von den übrigen Bauteilen getrennt werden. Die Zusammendrückbarkeit der gesamten Dämmung darf bei Heizestrichen nicht größer als 5 mm sein. Die Lage der Warmwasserrohre oder elektrischen Heizdrähte ist vor dem Estricheinbau zu fixieren. Die Estrichüberdeckung des Heizsystems beträgt in der Regel wenigstens 45 mm.

 
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