Zwingende Gründe für eine Bautrocknung

Eine optimale Trocknung arbeitet im Umluftverfahren. Die zu trocknenden Räume müssen zur Aussenluft abgeschottet sein. Mindestens eine Baufolienabhängung muss vorhanden sein. Nach dem Aufbringen des Putzes und dem Verlegen des Estriches wird üblicherweise mit einer Neubautrocknung begonnen wenn:

  1. für die natürliche Austrocknung des Bauwerkes zwischen Fertigstellung und den Bezugsterminen wenig Zeit bleibt.
  2. für die natürliche Austrocknung des Bauwerkes zwischen Fertigstellung und den Bezugsterminen wenig Zeit bleibt.
  3. die normale Ausgleichsfeuchte bzw. normgerechte Verlegereife der Estriche für Bodenbeläge noch nicht erreicht ist.
  4. die Restfeuchte des einzubauenden Holzes zu hoch ist.
  5. bereits mit feuchtigkeitsempfindlichen Innenausbauten begonnen wurde, jedoch Gebäudeöffnungen noch nicht verschlossen sind.
  6. Trafostationen oder Elektroräume zu hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen.
  7. Dämmstoffe im Fußbodenbereich durchnäßt sind.
  8. Dämmmaterial im Dach feucht ist.
  9. Dämmstoffe im doppelschaligen Mauerwerk nass sind.
  10. Bauwerksteile durch Wassereinbrüche oder Wasserschäden durchnäßt sind.
 
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